Minnesota: Lehren aus einer gigantischen Bewegung
Wie organisiert man in den USA einen echten Generalstreik?
Wie organisiert man in den USA einen echten Generalstreik?
Hermann war Gründungsmitglied der GRM/SOAL, Autor, Redner, Organisator, internationaler Netzwerker im europäischen und im Welt-Sozialforum, Antifaschist, Gewerkschafter, unermüdlicher Aktivist, Revolutionärer Marxist mit Herz und Hirn, selbstbewusst und bescheiden, unsektiererisch und solidarisch, glasklar, mutig, freundlich, geradlinig und verlässlich.
Hermann Dworczak ist am 20. Jänner 2026 nach einer langen schweren mehrdimensioinalen Krankheit, die ihn 8 Jahre an seine Wohnung und an sein Bett gefesselt hat, verstorben. Freunde und Streitgenoss:innen haben sich zu seinem Leben zu Wort gemeldet. Einige davon dokumentieren wir hier.
Über 40.000 Menschen von über 1.800 Gewerkschaften, Organisationen und Bewegungen aus 115 Ländern nahmen bereits an den verschiedenen Formaten des von der RLS gemeinsam mit der US-amerikanischen Organizerin Jane McAlevey aufgelegten Programms teil.
›Die haben versucht, die Mobilisierung klein zu halten‹ Musa Haydo im Gespräch mit Golo Busche
Am letzten Novemberwochenende findet in der Stadt Liverpool im Nordwesten Englands eine große Konferenz statt. Unter der Leitung der ehemaligen Labour-Abgeordneten Zara Sultana und des ehemaligen Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn und mit mehr als 50.000 Anmeldungen wird dabei offiziell eine neue politische Partei gegründet.
AFROAMERIKANER:INNEN stehen unter Beschuss der Trump-Regierung an allen Fronten. Ihre Verteidigung ist für den Sieg über die extreme Rechte essentiell.
Enzo Traverso aktualisiert seine Analyse des Postfaschismus anhand des Aufstieges der neuen Rechten und der globalen Krise der Linken. Er liefert eine Diagnose der aktuellen Herausforderungen und Gefahren für emanzipatorische Kämpfe in einer zunehmend komplexen Welt.
Eine Delegation der Vierten Internationale traf sich mit politischen, gewerkschaftlichen, sozialen und studentischen Aktivist*innen, um Solidaritätsbande mit ihnen zu knüpfen.
Von Kathmandu bis Nairobi, von Lima bis Antananarivo haben sich vor allem junge Menschen in ihren Zwanzigern gegen Regime erhoben, die Demokratie und Wohlstand versprochen, aber Schulden, Unterdrückung und Verzweiflung gebracht haben.