Minneapolis wehrt sich gegen Trumps Terrortruppe
Die Wut ist überall spürbar.
Die Wut ist überall spürbar.
Eine mutige Stimme der Zuversicht trotz der blutigen Tragödie, die - geht es nach den Machthabern im Iran - im Blackout von Internet und Telefonen verborgen, erstickt und im Meer des Vergessens ertränkt werden soll.
Die Chemieindustrie der Region (v.a. Düngemittelproduktion) belastet durch Ablagerungen im Golf, Austritt giftiger Gase, Explosionsgefahr (siehe Hafen von Beirut!) und Luftverschmutzung immer mehr die Bevölkerung. Diese antwortet mit Protesten und bis hin zu einem erfolgreichen regionalen Generalstreik.
Millionen Menschen in 2.600 Städten in allen 50 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten nahmen an der zweiten Runde der „No Kings”-Proteste gegen die zunehmend autoritäre und unmenschliche Regierung von Präsident Donald Trump teil. Ich war einer von ihnen und marschierte in einer Gewerkschaftsgruppe in New York City mit. Die Organisatoren gaben an, dass mindestens sieben Millionen von uns in ganz Amerika marschierten und demonstrierten, was dies zur größten Protestaktion in der Geschichte der USA machen würde.
Seit dem Volksaufstand in Sri Lanka im Jahr 2022, durch den Präsident Rajapaksa gestürzt wurde, wird Südasien von einer Welle von Unruhen heimgesucht, die bereits drei Regierungen zu Fall gebracht haben und die meisten Regime bedrohen.
Russische Sozialist:innen über das Wesen des Krieges in der Ukraine und über die Illusionen der westlichen „Pazifist:innen“
Heute sind alle postsowjetischen Massenmedien und Fernsehkanäle auf die Proteste fixiert, die Kasachstan plötzlich überrollt haben. Bei den einen wecken sie Hoffnung, bei den anderen Entsetzen und Ablehnung. Es gibt Widersprüche und unterschiedliche Interpretationen der Geschehnisse: gerechter Protest des Volkes, Clan-Streit, Verschwörung pro-westlicher und pro-türkischer Kräfte oder sogar „islamistische Reaktion“. Doch was geschieht wirklich? Ein Korrespondent von „Zanovo-media“ interviewte Ainur Kurmanow, ein Leitungsmitglied der Sozialistischen Bewegung Kasachstans.
Erklärung des Büros der Vierten Internationale Sofortige Beendigung der imperialistischen Wirtschaftsblockade gegen Kuba! / Für ein freies und souveränes Kuba! / Nieder mit der imperialistischen Einmischung in Kuba! / Für eine sozialistische Demokratie auf Kuba!
Die Geschichte wiederholt sich: Die erste palästinensische Intifada begann im Dezember 1987, als Tagelöhner aus Gaza bei einem Verkehrsunfall an einem israelischen Grenzübergang getötet wurden. Die zweite brach im September 2000 aus, nachdem Ariel Sharon, der sich um das Amt des israelischen Premierministers bewarb, in Begleitung von 1000 schwer bewaffneten Polizisten einen absichtlich provokativen Marsch zum „Tempelberg“ in Jerusalem inszenierte.
Von Sushovan Dhar[1], 28. Januar 2021 Der Kampf der Bäuer*innen und ihr teilweiser Vormarsch hat uns den Weg gezeigt. Starke Bewegungen von unten können das Potential haben, es mit dem Moloch Hinduvta[2] aufzunehmen, viel mehr als das Zusammenschustern von Wahlbündnissen. Was wird das Schicksal dieser Bewegung in sechs Monaten sein? Wir wissen es nicht, aber es lohnt sich, an das alte chinesische Sprichwort "eine Reise von tausend Meilen muss mit einem ersten Schritt beginnen" zu erinnern. An keinem anderen Tag der Republik wurden wir Zeugen eines solch beispiellosen Ausmaßes an öffentlichen Forderungen an ihre Regierung. Die Straßen von Delhi wurden durch spontane Märsche von Hunderttausenden von Bäuer*innen erfüllt, die ein ernsthaftes Mitspracherecht in der Res Publica oder den öffentlichen Angelegenheiten haben wollten. Unter einem Strauß lahmer Ausreden, die den Marsch der Bäuer*innen stoppen sollten, ...