„Die USA haben jeden Krieg, den sie nach 9/11 anfingen, verloren.“
Die eigentlichen Verlierer*innen aber waren die Zivilbevölkerungen dieser Länder, nicht die USA selbst.
Die eigentlichen Verlierer*innen aber waren die Zivilbevölkerungen dieser Länder, nicht die USA selbst.
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Österreich ist seit 28 Jahren Pause wieder dabei. Die Teilnahme in Ländern mit extrem rechten Regierungen sind wir dennoch gewohnt, so waren wir 1934 in Italien und 1978 in Argentinien dabei. Die Fußball-WM 2026 in den USA wird in der SoZ von Gerhard Klas kommentiert: Repression im Schatten der Trumpschen Selbstinszenierung.
Hinter der Friedensrhetorik verbergen sich die Ausrichtung auf die NATO und die Abhängigkeit von Europa. Die wahre Kraft gegen den Krieg kann nur aus Basisbewegungen auf der ganzen Welt entstehen.
Keine Invasion, kein klassischer „Regimewechsel“ – sondern der Versuch, durch militärischen Druck einen politischen Kurswechsel in Teheran zu erzwingen. Während Donald Trump auf eine Anpassung des bestehenden Machtapparats setzt, verfolgt Benjamin Netanjahu weitergehende Vorstellungen für die Zukunft des Iran. Die Leidtragenden sind in beiden Fällen die Bevölkerungen in der Region.
Keine Befreiung durch US-amerikanische Bomben!
Die Wut ist überall spürbar.
Wie organisiert man in den USA einen echten Generalstreik?
Inländische wie ausländische Gewalten versuchen in Honduras das ›richtige‹ Wahlergebnis durchzusetzen
‚Am Ende werden sie dich beschuldigen, ein Drogenhändler zu sein – dich persönlich – dich, Chávez. Nicht nur, dass die Regierung den Drogenhandel unterstützt oder zulässt – nein, nein, nein. Sie werden versuchen, die Noriega-Formel auf dich anzuwenden.‘ (Hugo Chávez)