Philippinen: Trauer und Wut nach dem Taifun Tino
Nach dem Taifun Tino (Kalmaegi): Trauer und Wut wegen Verantwortungslosigkeit und Forderung nach ökologischer Transformation
Nach dem Taifun Tino (Kalmaegi): Trauer und Wut wegen Verantwortungslosigkeit und Forderung nach ökologischer Transformation
Es gibt keine Rechtfertigung, Trotzkis technologischen Fetischismus oder seine dominierende Vision der Beziehung der Menschheit zur Natur zu reproduzieren. Eine revolutionären Bewegung muss sich ebenso kompromisslos gegen den Bruch im Stoffwechsel wie gegen die kapitalistische Ausbeutung wenden – zwei Seiten desselben Systems.
Rückschritte im Umweltschutz und die Grenzen der Energiewende
Dass die Proteste gegen die Automesse IAA Mobility vom 9. bis 14.September in München dieses Jahr kleiner ausfielen als 2021 und 2023, war zu erwarten – obwohl das Organisationsteam nichts falsch gemacht hat und der noch aktive Teil der Klimabewegung schnell dazulernt.
Die Videos werden laufend ergänzt. Hier geht es zur ganzen Playlist der Konferenz: https://www.youtube.com/playlist?list=PLfZ85doccxQiQHNIJpt8Xc6L4Gb_RoAL0 Hier kommen ausgewählte Beiträge: https://youtu.be/Uugd1sppzXA https://youtu.be/TUVEiPYyEZQ https://youtu.be/6LNMHgLd-4k https://youtu.be/9tOaxsgs-iI https://youtu.be/SYGPooP6WCU https://youtu.be/khlQjPRrqg8 https://youtu.be/5V849tarip0 https://youtu.be/u10JlJz9WNE https://youtu.be/eQwWLGXVhao https://youtu.be/s3qYeNhNPwc Weitere Beiträge folgen in Kürze!
So erfrischend klingt es, wenn Violetta Bock (Kassel, DIE LINKE) ihre Antrittsrede als frisch gebackene Abgeordnete im deutschen Bundestag hält https://youtu.be/mG76k0l7ykA
Aktionszeitung für eine Verkehrsindustrie mit Zukunft Nr. 2
Die Notwendigkeit einer dringenden gesellschaftlichen Transformation - eine ökosozialistische Perspektive es sprechen: Birgit Mahnkopf und Michael Löwy. Moderation Angela Klein Wie können wir den Zug aufhalten? Dem Kapitalismus einen Keil in die Speichen treiben? Was muss sich ändern? Wo sind Ansatzpunkte für eine gesellschaftliche Umkehr? Wer ist dafür zu mobilisieren?
Der stadteigene Hamburger Hafenbetrieb soll an die weltgrößte Reederei MSC verkauft werden. Getreu der neoliberalen Wunschvorstellung von Privatisierung soll öffentliches Eigentum zugunsten privater Interessen verschleudert werden. Der globale Unsinn des Transportes von Millionen Kisten (Containern) über die Weltmeere führt zu Umweltzerstörung, Angriffen auf Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen und Verlust öffentlicher Gestaltunngsmacht bei kritischer Infrastruktur - aber auch zu betrieblichem Widerstand und Protest der Stadtgesellschaft.
Ökosozialismus ist keine Blume im Knopfloch, kein Zusatz zu einem linken Programm. Es ist die zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Sie betrifft alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das Video zeigt das Impulsreferat von Michael Löwy und die Diskussion bei der Abschlussveranstaltung der Ökosozialistischen Konferenz in Hamburg am 2. Juni 2024. Das Dokument ist ein Zwischenstand der Diskussion für den Weltkongress der IV. Internationale im Februar 2025. Wir führen die Diskussion offen und sind an euren Beiträgen dazu interessiert.