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Über dem Büro der Vierten Internationale

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Bisher hat dem Büro der Vierten Internationale, 408 Blog Beiträge geschrieben.

Nicaragua; Das kapitalistische und autoritäre Regime „verbietet“ Wahlen

Die Ankündigung des Diktators Daniel Ortega vom 19. Juli, dass „es keine Wahlen mehr geben wird, damit sie (die Opposition) nicht versuchen können, die Regierung zu übernehmen und an die Macht zu gelangen“, ist das zynischste Eingeständnis dafür, dass seine Regierung darauf zusteuert, gemeinsam mit seiner Ehefrau Rosario Murillo ein Regime vom Stil einer Monarchie zu errichten.

2026-08-06T02:16:50+02:006. August 2026|

Flüchtlinge als Waffe

Die anarchosyndikalistische Gewerkschaft CGT hat eine Erklärung zu der plötzlichen Flüchtlings- oder Einwanderungswelle in Ceuta herausgebracht, in einer der beiden spanischen Enklaven an der marokkanischen Mittelmeerküste. In ihr verurteilt sie die Brutalität der spanischen wie der marokkanischen Behörden und beschreibt die Ereignisse als orchestriert.

2026-08-05T11:06:05+02:005. August 2026|

Vor 90 Jahren: Putsch gegen die Republik und Bürgerkrieg in Spanien

Am 17.Juli 1936 begann in Spanien ein Putsch faschistischer Generäle. Mit Unterstützung der Kirche sowie der faschistischen Staaten Italien und Deutschland versuchten sie, die Regierung der Volksfront zu stürzen. Aus der ganzen Welt strömten Freiwillige nach Spanien, um die Republik in dieser ersten großen internationalen Konfrontation mit dem Faschismus, dem Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg, zu verteidigen.

2026-08-05T10:52:03+02:005. August 2026|

Ukraine: Verfolgung von Studierenden

Das Menschenrechtszentrum ZMINA berichtet, dass dem ehemaligen Vorsitzenden der Ortsgruppe der Studentengewerkschaft „Direkte Aktion“ (Pryama Diya) an der Nationalen Universität Lemberg (Westukraine), Maxim Schumakov eine Anklageschrift im Rahmen eines Strafverfahrens wegen der Verbreitung kommunistischer Symbole zugestellt wurde.

2026-08-05T10:38:42+02:005. August 2026|

Schweigen und Schuld – Psychologische Mechanismen im Umgang mit dem Genozid in Gaza

Iris Hefets ist in Israel geboren und hat das Land während der zweiten Intifada 2002 aus politischen Gründen verlassen. Sie ist Psychoanalytikerin und arbeitet mit transgenerationalen Traumata, auch mit Kindern und Enkelkindern von Holocaust-Überlebenden. Sie setzt sich für die Rechte der Palästinenser:innen ein und wurde dafür schon unzählige Male zeitweise festgenommen, zum Beispiel wegen eines Schildes mit der Aufschrift »Jews against Genocide«. Sie ist Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost.

2026-07-10T02:17:14+02:0010. Juli 2026|