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SUMMARY:Stopp dem russischen Imperialismus!
DESCRIPTION:Aufruf zur Kundgebung anlässlich des zweiten Jahrestages des russischen Überfalls auf die Ukraine.\n24.02.2024\, Platz der Menschenrechte\, 1070 Wien\, 13:00 – 14:30.\nSeit zwei Jahren wütet in der Ukraine ein unbarmherziger\, abscheulicher Krieg\, losgetreten von einem Kriegstreiber und Manipulator\, der seit seinem undemokratischen\, nicht durch eine Wahl legitimierten Aufstieg die Macht über Russische Föderation an sich riss. \nDieser Krieg kostete zehntausenden Menschen das Leben. Täglich fallen Bomben auf Zivilist*innen. Unzählige Verbrechen gegen die Menschlichkeit\, Vergewaltigungen und Verschleppungen von Erwachsenen und Kinder werden begangen. Die Namen der Orte\, an denen dies geschieht\, lesen wir täglich in Medien. \nDie Völker Russlands sind gezwungen die Menschen in der Ukraine zu bekriegen\, mit denen sie vorher in Frieden und Freundschaft lebten. Hass wird geschürt. Ein Hass\, der in Zukunft noch länger bleiben wird. \nPutin bekämpft auch seine Bevölkerung im eigenen Land. \nJeder Antikriegsprotest wird mit drakonischen Gefängnisstrafen unterdrückt. \nDie in Zeiten von Gorbatschov erlangte „Freiheit des Wortes“ existiert nicht mehr. \nDie jungen Leute werden zum Kriegsdienst gezwungen.\nWehrdienstverweigerer werden zu Verrätern abgestempelt und sind gezwungen\, ins Ausland zu fliehen\, wo sie einem ungewissen Schicksal entgegenblicken. \nAutochthone Volksgruppen und kleine Völker\, denen Putins Staatsmacht misstraut\, werden überproportional an der Front eingesetzt. Schlecht ausgerüstet und schlecht geschult fallen sie an der Front als erste. Sie werden weiter kolonisiert und ihrer Selbstbestimmung beraubt. \nAuch queere Menschen werden zu Feinden erklärt. LGBTIQ+ Personen werden als volksschädliche Extremist*innen erklärt und verfolgt. Die Existenz von trans Personen wird praktisch verboten. Diese Verbote geben LGBTIQ+ Menschen de facto der Willkür der nach Gewalt lechzenden Masse preis. \nDen freien Gewerkschaften wird die Zulassung verweigert. \nDie Wirtschaft wird den Kriegsverhältnissen angepasst. \nDas einfache Volk verarmt zunehmend! \n\n\nWir gehen auf die Straße gegen Krieg!\n\n\nGegen Kolonialismus!\n\n\nGegen Menschenhass!\n\n\nGegen Gewalt des Imperialismus!\n\n\nDie Waffen nieder!\n\n\nWe stand with Ukraine!\n\n\n
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